Direkt zum Inhaltsbereich

20. Deutscher Bundestag

Abgeordnete im Gesundheitsausschuss: Professor Armin Grau (Grüne)

Veröffentlicht:
Professor Armin Grau (Grüne)

Professor Armin Grau (Grüne)

© Grüne Rheinland Pfalz

Der Chefarzt an der Neurologischen Klinik am Klinikum Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz, Wahlkreis Ludwigshafen-Frankenthal) ist 1959 geboren. 1984 wurde Grau Mitglied bei den Grünen. 1997 habilitierte er im Fach Neurologie. Besonders engagiert sich Grau in der Versorgung von Schlaganfall-Patienten.


In der Nachsorge nach einem Schlaganfall hat er zum Beispiel ein Projekt ins Leben gerufen, das eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Hausärztinnen und Hausärzten und den Kliniken vorsieht. Die Ergebnisse sollen mit der Regelversorgung verglichen werden und dort einfließen. Grau setzt sich für eine Bürgerversicherung ein und findet, dass die Mittel im Gesundheitswesen effizienter eingesetzt werden müssen

Kostendämpfende Maßnahmen, findet er, sind nicht nötig. Mit seiner 34-jährigen Berufserfahrung als Arzt verspricht er sich im Bundestag für eine Stärkung des Gesundheitswesens einzusetzen. Grau kandidierte für den Bundestag für die Grünen in Rheinland-Pfalz auf Listenplatz 4 und für den Wahlkreis Ludwigshafen-Frankenthal. (ato)

Lesen sie auch
Ihr Newsletter zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Immuncheckpointhemmer plus Neoantigentherapie

mRNA-Impfung bei Melanomen: Vorboten eines neuen Standards?

Sechs Monate längeres Gesamtüberleben

Daraxonrasib beim Pankreaskarzinom: Besser als die Chemotherapie?

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?

Lesetipps
Etwa jede zehnte Fledermaus in Deutschland könne mit dem Tollwut-Virus infiziert sein. Damit ist die gefahr der Übertragung zwar gering, jedoch nicht null. In die Hand nehmen sollte man sie deshalb nicht.

© Daria / Stock.adobe.com

Importhunde und Fledermäuse

Tollwut-Risiken in Deutschland – und wie sie sich vermeiden lassen

Füße mit Lymphödem

© [M]_Dr. P. Marazzi / Science Photo Library

Ödem ist nicht gleich Ödem

Lymphödem versus Lipödem: Tipps für Diagnostik und Therapie