Brandenburg

Anerkennung der EU-Approbation bei jedem fünften Arzt erfolglos

Bei der Anerkennung von Approbationen aus dem EU-Ausland flutscht es bei Apothekern. Dagegen bleibt der Antrag bei rund 20 Prozent der Ärzte erfolglos.

Veröffentlicht:

Potsdam. Im Land Brandenburg erhielten in den vergangenen fünf Jahren offenbar sämtliche 25 Apotheker, die aus einem anderen EU-Land kamen und einen Antrag auf Anerkennung ihrer dortigen Approbation stellten, diese auch.

Anders sieht es bei den Medizinern aus: Von 168 Approbationsanträgen von Ärzten wurde bislang nur 133 stattgegeben. Und von 13 Anträgen von Zahnärzten waren bislang nur zehn erfolgreich. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des Fraktionsvorsitzenden von BVB/Freie Wähler, Peter Vida, hervor, die der „Ärzte Zeitung“ vorliegt.

Vida sprach sich in der Anfrage zudem für eine zügige Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen aus. (lass)

Mehr zum Thema

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Das könnte Sie auch interessieren
Wie patientenzentriert ist unser Gesundheitssystem?

© Janssen-Cilag GmbH

Video

Wie patientenzentriert ist unser Gesundheitssystem?

Höhen- oder Sturzflug?

© oatawa / stock.adobe.com

Zukunft Gesundheitswesen

Höhen- oder Sturzflug?

Patientenzentrierte Versorgung dank ePA & Co?

© MQ-Illustrations / stock.adobe.com

Digitalisierung

Patientenzentrierte Versorgung dank ePA & Co?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Patient bei einer Videosprechstunde mit Ärztin

© AJ_Watt / Getty Images / iStock

Digitale Gesundheitsanwendungen

DiGA oder doch lieber App?