Befragung der KVWL

Praxisnahe Infos sind die Favoriten der Niedergelassenen in Westfalen-Lippe

Wenn es um Informationen von der KV geht, sollten nach Ansicht der Mitglieder in Westfalen-Lippe diejenigen Themen im Mittelpunkt stehen, die ihnen bei der täglichen Arbeit in den Praxen nützen.

Veröffentlicht:

Dortmund. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten wünschen sich von ihrer KV in erster Linie Informationen, die auf das Kerngeschäft der Praxen zielen: Abrechnung, Verordnung, Verträge und Finanzen sowie die Digitalisierung.

Das zeigen erste Ergebnisse einer Mitgliederbefragung der KV Westfalen-Lippe, die KVWL-Chef Dr. Dirk Spelmeyer jetzt auf der Vertreterversammlung in Dortmund vorgestellt hat.

Auf Basis der Befragung will die KVWL ihre Mitgliederkommunikation verbessern. Von den 16.664 Mitgliedern haben sich 1.259 beteiligt.

Social-Media-Kanäle der KVWL werden eher selten besucht

Jeweils 30 Prozent der Rückmeldungen stammten von Hausärzten und Fachärzten, 23 Prozent von Psychotherapeuten, 17 Prozent von Praxisteams. „Die Gesamtzufriedenheit ist gut, aber wie immer gibt es Luft nach oben“, so Spelmeyer.

Nach seinen Angaben sind die bekanntesten und am meisten genutzten Informationskanäle der KVWL das Mitgliederportal, die Webseite und die Newsletter. Die Social-Media-Kanäle werden dagegen von den Mitgliedern eher selten frequentiert.

Zudem habe die Befragung gezeigt, dass Online-Veranstaltungen gegenüber Präsenzveranstaltungen klar bevorzugt werden. Spelmeyer: „Das trifft in besonderem Maße auf Informationsveranstaltungen zu fachlichen Themen zu.“ (iss)

Lesen sie auch
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Fallstricke in der Praxis

Häufige Fehler in der Hypertonie-Therapie: So geht’s besser!

Praxis-PC, Konnektor und andere Elektrogeräte

Elektroschrott: Wie Praxen Altgeräte sicher entsorgen

Das könnte Sie auch interessieren
Hybrid-DRG Plus: Ambulante Operationen per Mausklick abrechnen

© KVNO

Schnell und sicher

Hybrid-DRG Plus: Ambulante Operationen per Mausklick abrechnen

Anzeige | Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Fallstricke in der Praxis

Häufige Fehler in der Hypertonie-Therapie: So geht’s besser!

Praxis-PC, Konnektor und andere Elektrogeräte

Elektroschrott: Wie Praxen Altgeräte sicher entsorgen

Lesetipps
Knochen schematisch dargestellt

© crevis - stock.adobe.com

Komplikationen

Bei Diabetes mellitus auch die Knochen in den Blick nehmen

Plaque im Gefäß

© Dr_Kateryna / Fotolia

Metaanalyse

Keine Evidenz für die meisten Statin-Nebenwirkungen