Direkt zum Inhaltsbereich

Apotheker warnen vor falschen Wundermitteln

Veröffentlicht:

BERLIN (hom). Die Apotheken haben das harte Durchgreifen der Polizei gegen unseriöse Veranstalter von Kaffeefahrten, bei denen vermeintliche Wundermittel feil geboten werden, begrüßt. "Kaffeefahrtenbetrüger missbrauchen das Vertrauen der Menschen in die öffentlichen Apotheken", erklärte Heinz-Günter Wolf, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Wer wissen wolle, was gesundheitlich hilft, sollte zum Arzt oder in die Apotheke gehen. Die Polizei hatte in Marburg eine Verkaufsveranstaltung aufgelöst, bei der Nahrungsergänzungsmittel verkauft wurden.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Differenzierung ist entscheidend

INOCA/ANOCA: Welche Therapie ist die richtige?

Apps auf Rezept im Visier

Schutz vor Regress bei der DiGA-Verordnung

Digitalisierung

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Lesetipps
Dass Sport einen positiven Effekt bei Patienten mit Depressionen hat, ist nichts Neues. Der Casus Knacksus ist die Motivation.

© Rifqi Muflih / stock.adobe.com

Motivierende Gesprächsführung

Wie motiviere ich Patienten mit Depression zu Sport?

Ein Arzt arbeitet mit einer KI-Anwendung.

© Deemerwha studio / stock.adobe.com

Von DiGA bis Chatbot

Wie KI hilft, die rheumatologische Versorgung zu verbessern

Jörg Schelling

© Foto: Matthias Balk

Hantavirus und Ebolavirus

Was Patienten brauchen, die Sorge vor einem neuen Virusausbruch haben