Direkt zum Inhaltsbereich

Apotheker warnen vor falschen Wundermitteln

Veröffentlicht:

BERLIN (hom). Die Apotheken haben das harte Durchgreifen der Polizei gegen unseriöse Veranstalter von Kaffeefahrten, bei denen vermeintliche Wundermittel feil geboten werden, begrüßt. "Kaffeefahrtenbetrüger missbrauchen das Vertrauen der Menschen in die öffentlichen Apotheken", erklärte Heinz-Günter Wolf, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Wer wissen wolle, was gesundheitlich hilft, sollte zum Arzt oder in die Apotheke gehen. Die Polizei hatte in Marburg eine Verkaufsveranstaltung aufgelöst, bei der Nahrungsergänzungsmittel verkauft wurden.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne aus Berlin

Die Novelle der GOÄ kommt – echt jetzt?

Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt

Aufnahme ins Wählerverzeichnis zur Kammerversammlung: Nicht per Eilantrag

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?