Aufsicht stoppt teures Callcenter einer Kasse

Veröffentlicht:

BONN (fst). Der Prüfdienst des Bundesversicherungsamtes (BVA) hat eine Betriebskrankenkasse, die rund um die Uhr durch ein externes Callcenter erreichbar sein wollte, vor zu teurem Outsourcing bewahrt. Die Kassen-Aufsicht rechnete der BKK vor, dass die Kosten schon um 40 Prozent sinken, wenn die Kassenmitarbeiter selber zu normalen Bürozeiten erreichbar sind, heißt es im BVA-Jahresbericht. 20 000 Euro würden "verpuffen", weil 40 Prozent der Anrufer sich verwählt hatten oder sich später nochmals melden wollten. Zudem hatte die Kasse die Dienstleistung nicht öffentlich ausgeschrieben.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Neuer GLP-1-Rezeptoragonist

Orforglipron: Bekommt Semaglutid jetzt Konkurrenz?

Lesetipps
Eine Frau streckt ihre Zunge heraus, man sieht ihre Zähne oben.

© vladimirfloyd / stock.adobe.com

Halitosis

Was hinter Mundgeruch stecken kann

Ein Stempel mit der Aufschrift "Regress"

© Gina Sanders / stock.adobe.com |

Interview zum Vertragsarztrecht

Regress-Prävention: Wie Ärzte Formfehlern aus dem Weg gehen