Direkt zum Inhaltsbereich

Gemeinsame Krankenkasse

Barmer GEK und Deutsche BKK fusionieren

Betriebliches Gesundheitsmanagement soll weiter ausgebaut werden.

Veröffentlicht:

ERFURT. BARMER GEK und Deutsche BKK sind zum 1. Januar zu einer gemeinsamen Krankenkasse unter dem Namen BARMER fusioniert. "Die Gesundheitskarten bleiben weiterhin gültig und werden erst nach und nach ausgetauscht. Der Beitragssatz liegt bei 15,7 Prozent. In Thüringen kommen durch die Fusion rund 18 000 Versicherte der Deutschen BKK dazu. Die BARMER bleibt mit mehr als 240 000 Versicherten damit die größte Ersatzkasse in Thüringen.

Die BARMER will vor allem den Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements weiter ausbauen. Sowohl kleine und mittelständische Betriebe als auch Großunternehmen können dabei auf genau zugeschnittene Gesundheitsangebote zugreifen, heißt es in einer Mitteilung der Kasse. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Geeignete Daten fehlten

GBA: Kein Zusatznutzen für Finerenon

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Potenzielle Über- und Untertherapie

Medikation des Typ-2-Diabetes wird im Alter zu selten angepasst

Lesetipps
Ausgestreckte Hand gegenüber einer Impfspritze.

© anyaivanova / Getty Images / iStock

Überprüft

5 Mythen übers Impfen im Faktencheck

Patient ist nach akuter myeloischer Leukämie in Remission – welche Impfung ist ratsam?

© Porträt: BVKJ | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Patient ist nach akuter myeloischer Leukämie in Remission – welche Impfung ist ratsam?

Nahaufnahme einer Ärztin, die die Schilddrüse einer Patientin mit einem Ultraschallgerät untersucht.

© [M] artem_goncharov / stock.adob

Best-Practice-Empfehlungen

Erhöhtes Schilddrüsenkrebs-Risiko unter GLP-1-RA-Therapie?