Gemeinsame Krankenkasse

Barmer GEK und Deutsche BKK fusionieren

Betriebliches Gesundheitsmanagement soll weiter ausgebaut werden.

Veröffentlicht:

ERFURT. BARMER GEK und Deutsche BKK sind zum 1. Januar zu einer gemeinsamen Krankenkasse unter dem Namen BARMER fusioniert. "Die Gesundheitskarten bleiben weiterhin gültig und werden erst nach und nach ausgetauscht. Der Beitragssatz liegt bei 15,7 Prozent. In Thüringen kommen durch die Fusion rund 18 000 Versicherte der Deutschen BKK dazu. Die BARMER bleibt mit mehr als 240 000 Versicherten damit die größte Ersatzkasse in Thüringen.

Die BARMER will vor allem den Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements weiter ausbauen. Sowohl kleine und mittelständische Betriebe als auch Großunternehmen können dabei auf genau zugeschnittene Gesundheitsangebote zugreifen, heißt es in einer Mitteilung der Kasse. (eb)

Mehr zum Thema

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Mehr als 700 Millionen AU-Tage im ersten Pandemiejahr

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
DAK-Chef Andreas Storm

© Porträt: DAK-Gesundheit | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag“-Podcast

DAK-Chef: „Das Prinzip Brechstange hat bei der Digitalisierung nicht funktioniert“

Die Prognose von intensivpflichtigen COVID-Patienten mit neurologischen Komplikationen ist ungünstig.

© patrikslezak / stock.adobe.com

PANDEMIC-Studie

Neurologische Komplikationen häufig Grund für COVID-Tod