Künstliche Gelenke

Barmer-Vertrag zielt auf weniger Eingriffe

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Berlin. Die Barmer-Krankenkasse hat einen neuen Vertrag zur Versorgung mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken geschlossen.

Ziel sei es, den „medizinisch überflüssigen Einsatz“ entsprechender Implantate zu vermeiden und die Komplikationsrate zu senken, sagte Barmer-Vorstandsmitglied Dr. Mani Rafii am Dienstag.

Der Qualitätsvertrag sehe zunächst die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Orthopädie an den Waldkliniken Eisenberg vor. Im nächsten Jahr komme das Krankenhaus Tabea in Hamburg hinzu.

Bewähre sich der Vertrag, solle er unbefristet weitergeführt werden. Dafür müsse der Gesetzgeber aber einen rechtsverbindlichen Rahmen schaffen, sagte Rafii. (hom)

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