Hospizversorgung

Berlin zieht positive Bilanz für Palliativhilfe

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BERLIN. Fast 5700 Patienten hat die erste Palliativstation Berlins im Vivantes Klinikum Spandau in den 25 Jahren ihres Bestehens betreut, davon über 90 Prozent Krebspatienten. Chefarzt Professor Ernst Späth-Schwalbe zieht eine positive Bilanz für die Entwicklung der ganzen Disziplin.

"In den letzten 25 Jahren hat sich erfreulicherweise die Palliativversorgung und Hospizbetreuung in Berlin und Deutschland wesentlich verbessert", so Späth-Schwalbe. Mittlerweile gebe es in Deutschland über 300 Palliativstationen.

In Berlin-Spandau wird derzeit etwa ein Drittel der Patienten nach Hause entlassen, ein weiteres Drittel in ein stationäres Hospiz verlegt und ein Drittel auf der Station bis zum Tod begleitet. (ami)

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