Gesundes-Herz-Gesetz

Brandenburg: SPD-Politikerin Müller warnt vor Wegfall von Gesundheitssport

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Potsdam. Vor einem Wegfall von Gesundheitssportangeboten zugunsten von Früherkennungsuntersuchungen und der Verordnung von Cholesterinsenkern für Kinder und Jugendliche hat die frühere gesundheitspolitische Sprecherin der Brandenburger SPD, Britta Müller, gewarnt.

Die Sozialdemokratin, die heute Präsidentin des Brandenburger Volleyballverbands ist, bezog sich auf das vom Bundeskabinett beschlossene Gesundes-Herz-Gesetz: Es soll Mittel der Krankenkassen für zertifizierte Primärpräventionskurse für Verordnungen von Statinen, für Medikamente zur Tabakentwöhnung, für Früherkennungsuntersuchungen und Präventionsempfehlungen einsetzen.

„Damit würde der Topf der Primärprävention und damit die finanziellen Mittel für die zertifizierten Gesundheitssportangebote und die Prävention insgesamt erheblich schrumpfen“, sagte Müller. (lass)

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