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Bundestag will bessere Versorgung bei PTBS

BERLIN (bee). Der Bundestag hat ein Gesetz zur Unterstützung der Soldaten nach der Rückkehr aus dem Auslandseinsatz auf den Weg gebracht. Dabei geht es auch um die Versorgung der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).

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"Wir im Ausschuss werden akribisch darauf achten, dass die Bundeswehr das Gesetz umsetzt", sagte Verteidigungspolitikerin Elke Hoff (FDP) der "Ärzte Zeitung".

Hoff erklärte, dass sie Gespräche zwischen der Bundespsychotherapeutenkammer und der Bundeswehr initiiert hat, um so schnell wie möglich eine bessere Versorgung bei PTBS zu erreichen.

Der Bundeswehr fehlen rund 40 Psychotherapeuten für die PTBS-Versorgung. Im Jahr 2011 erkrankten 922 Soldaten an PTBS. Im ersten Quartal 2012 meldete die Bundeswehr 305 neue Betroffene.

Experten gehen davon aus, dass es eine hohe Dunkelziffer gibt. Eine Studie dazu wird derzeit an der TU Dresden erarbeitet.

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