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SAPV für Kinder

Bundesverband Kinderhospiz ist unzufrieden

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LENZKIRCH. Kinder und junge Menschen, die mit einer lebensverkürzenden Erkrankung leben müssen, sind in vielen Regionen unzureichend ärztlich und pflegerisch versorgt. Auf diese Misere hat der Bundesverband Kinderhospiz (BVKH) hingewiesen. Besonderer Nachholbedarf besteht danach bei der Spezialisierten ambulante Palliativversorgung (SAPV): "Leider gibt es noch immer nicht genügend SAPV-Teams in Deutschland", moniert BVKH-Geschäftsführerin Sabine Kraft. Familien müssten zum Teil drei bis sechs Monate warten, bis ein Pflegedienst ein Pflegeteam für ihr Kind zusammengestellt hat. Grund sei vor allem der zunehmende Personalmangel. (ras)

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