Deutscher Ärztetag

Der letzte Tag in sechs Tweets

Der 119. Deutscher Ärztetag 2016 ist vorbei. Der letzte Tag zusammengefasst - in unseren wichtigsten Twitter-Nachrichten.

Veröffentlicht: 27.05.2016, 17:25 Uhr
Der letzte Tag in sechs Tweets

Beschlüsse Schwarz auf Weiß: Dokumente auf dem Deutschen Ärztetag.

© Dominik Reipka

HAMBURG. Tschüss, Hansestadt, auf ein Wiedersehen in Freiburg. Die Elbstadt verabschiedet sich von den 250 Delegierten des 119. Deutschen Ärztetags. Am letzten Tag standen Forderungen an die Politik im Vordergrund – und Selbstkritik.

Die Ärzte Zeitung war nah dran an allen Entscheidungen. Und: Wir haben live per Twitter informiert. Zum Abschluss des Kongresstages hier die wichtigsten Diskussionen und Beschlüsse – in unseren sieben Tweets.

Klare Worte gleich am Anfang: Kinder besser schützen

Der Deutsche Ärztetag fordert die Bundesregierung zu einem neuen Gesetz auf: Rauchverbot in Autos mit Kindern und Jugendlichen als Passagiere. Wer trotzdem raucht, soll bestraft werden. Auch sollen nur Ärzte Kinder operieren dürfen – und das nur mit Analgesie.

Zurück zu altbewährtem Ärztekittel: Kritik an Asklepios-Kliniken

Aus Hygienegründen haben die Asklepios-Krankenhäuser den langärmligen Arztkittel abgeschafft. Für viele Ärzte ist er aber auch ein Statussymbol. Der Kongress fordert den Konzern deshalb auf, den klassischen Kittel wiedereinzuführen.

Keine Sanktionen bei Nicht-Umstellung der Praxis auf die eGK

Wenn Ärzte ihre Praxen nicht auf die eGK umrüsten, gibt es weniger Honorar. Gegen dieses Gesetz protestieren die Ärztevertreter.

Prostituierte nicht zur Beratung zwingen

Das neue Prostitutionsgesetz soll die Gesundheit von Frauen im Sexgewerbe besser schützen – inklusive regelmäßigen verpflichtenden Beratungsgesprächen mit einem Arzt. Dagegen läuft der Ärztetag Sturm: Politiker sollen Prostituierte nicht zur einer Beratung zwingen.

Keine Halbgötter in Weiß: Fehlverhalten von Ärzten konsequent untersuchen

Wer sich als Arzt falsch verhält, muss untersucht werden. Die Bundesregierung soll hierfür das Gesetz ändern, fordern die Delegierten.

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