Berufspolitik

Diabetes: Experten wollen lokale Ansätze fördern

Veröffentlicht: 31.10.2008, 05:00 Uhr

BRÜSSEL (spe). Eine neu gegründete internationale Vereinigung von Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen hat es sich zum Ziel gesetzt, erfolgreiche lokale Ansätze zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes zu fördern. Die Auftaktveranstaltung von Diabetes How fand kürzlich in Brüssel statt.

"In den ersten zwei Jahren wollen wir vornehmlich Ideen zur Prävention und Betreuung von Kindern mit Diabetes sammeln und auswerten", berichtet der Pädiater und Präsident der Internationalen Gesellschaft für Kinder- und Erwachsenendiabetes (ISPAD) Thomas Danne.

Mehr zum Thema

„Beitragstöpfe geplündert“

Kritik an Spahns Versorgungsgesetz hält an

Das könnte Sie auch interessieren
Umstellung auf GLP-1-RA – Welche Rolle spielt der Hausarzt?

Erfahrungen aus der Praxis

Umstellung auf GLP-1-RA – Welche Rolle spielt der Hausarzt?

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Typ-2-Diabetes: neue G-BA-Nutzenbewertung für GLP-1-RA

Neuer G-BA-Beschluss

Typ-2-Diabetes: neue G-BA-Nutzenbewertung für GLP-1-RA

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Keine Lust aufs Essen? Übelkeit und Geschmacksverlust deuten bei Kindern eher auf COVID-19 als Atemwegssymptome.

Corona-Splitter

Die COVID-19-Symptome bei Kindern

Die Apothekenreform ist in trockenen Tüchern, die ABDA lobt sie als Beitrag zu einer „zukunftsfähigen Arzneimittelversorgung“.

Gesetzgebung

Bundesrat winkt Apothekenreform durch

Gesundheitsminister Spahn während der Debatte zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege im Bundestag. Die Reaktionen sind zwiespältig.

„Beitragstöpfe geplündert“

Kritik an Spahns Versorgungsgesetz hält an