Das ist wichtig bei der Erstversorgung von Frauen nach sexualisierter Gewalt
Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, brauchen eine fachgerechte, traumasensible und rechtssichere Versorgung. Dies bundesweit sicherzustellen, ist Ziel der neuen S1-Leitlinie.
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Bei einer längerfristigen Einnahme von Desogestrel-haltgen Arzneimitteln besteht ein gering erhöhtes Risiko für das Auftreten eines Meningeoms. Darauf weisen die Zulassungsinhaber in einem Rote-Hand-Brief hin.
Ein Multi-Gentest zur Abschätzung des Rezidivrisikos bei Frauen mit Brustkrebs in einem frühen Stadium ist teuer und nicht überall verfügbar. Ein Deep-Learning-Programm kann das Rezidivrisiko anhand von histologischen Schnittpräparaten offenbar ähnlich gut vorhersagen.
Könnten Inkretinmimetika ein erweitertes therapeutisches Potenzial besitzen? Eine Studie bei Frauen mit endometrialer Hyperplasie zeigt, dass die Kombination mit Gestagenen mit einer geringeren Inzidenz von Endometriumkarzinomen assoziiert ist.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Informationen allein ändern selten Verhalten. Für impfzögernde Patient:innen braucht es eine andere Gesprächsführung. „Motivational Interviewing“ bietet dafür einen praxistauglichen 4-Schritte-Ansatz.
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
2026 zeigen sich neue Trends bei Dermatophyten-Infektionen: Importierte Erreger nehmen zu, ebenso zoonotische Fälle bei Kindern nach Tierkontakt. Auch Nagelpilz wird oft spät erkannt.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
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Leichte Rückenschmerzen oder beginnendes Übergewicht: Neben der Beratung in der Praxis stehen Ärzten nur wenig Unterstützungsmöglichkeiten für Patienten zur Verfügung. Genau das soll das Präventionsprogramm RV Fit ändern.
Eine Frau leidet unter Fieberschüben, deren Ursache lange unbekannt bleiben. Wenn Sie den Fall lösen können, gehören Sie zu wenigen, die schon mal von der Ursache gehört haben.
Die Berechtigung zum Lungenkrebs-Screening hängt von der Zahl der Packungsjahre ab. Ein einfacheres Kriterium wäre die Zahl der Jahre, in denen geraucht wurde. Forschende haben berechnet, wie sich das auf die Performance des Screenings auswirken würde.
Die Ärzte Zeitung ist auf Instagram aktiv: Mit Tipps für den Praxisalltag und Updates aus der Medizin halten wir Sie auch dort auf dem Laufenden. Folgen Sie uns!
Normaler BMI, aber viel Bauchfett? Dann ist das kardiovaskuläre Risiko deutlich erhöht. Umgekehrt wird das Risiko bei hohem BMI und relativ schlanker Taille erheblich überschätzt. Das bestätigt nun eine Analyse von 15 Kohortenstudien.
Um die Rechnungsminderung der PKV durch die sogenannte Verwandtenklausel zu umgehen, gab ein Arzt aus dem Landkreis Augsburg seinen Kollegen als Behandler aus. Dafür gab es eine saftige Geldstrafe.