Direkt zum Inhaltsbereich

Deutschland

Ein Senior in jedem dritten Haushalt

Veröffentlicht:

WIESBADEN. Mit der alternden Gesellschaft steigt der Anteil der Seniorenhaushalte. Das berichtet das Statistische Bundesamt mit Blick auf den Tag der älteren Menschen (1. Oktober).

Bereits in fast jedem dritten der 40,2 Millionen Privathaushalte in Deutschland wohnten 2014 Menschen über 65 Jahre. Nach der Wiedervereinigung 1991 war dies nur in gut jeder vierten Wohnung der Fall.

In gut 80 Prozent der insgesamt 12,3 Millionen Haushalte mit Senioren wohnten ausschließlich ältere Menschen, nur in rund jeder fünften lebten Rentner mit Jüngeren unter einem Dach.

Am höchsten war der Anteil der Wohnungen mit Rentnern im Saarland (35 Prozent), am niedrigsten in Berlin und Hamburg (je 25 Prozent). (dpa)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne aus Berlin

Die Novelle der GOÄ kommt – echt jetzt?

Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt

Aufnahme ins Wählerverzeichnis zur Kammerversammlung: Nicht per Eilantrag

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Übertragung via Mücken, Zecken oder Sandfliegen

S1-Leitlinie: Arbovirosen erkennen und diagnostizieren

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Lesetipps
Füße mit Lymphödem

© [M]_Dr. P. Marazzi / Science Photo Library

Ödem ist nicht gleich Ödem

Lymphödem versus Lipödem: Tipps für Diagnostik und Therapie