INTERVIEW
Entscheidet das Schiedsamt den Milliarden-Poker?
BERLIN.In wenigen Wochen soll feststehen, wie hoch die Summe ist, mit der Haus- und Fachärzte ab 2009 zusätzlich rechnen können. Wenn es bei den 2,5 Milliarden Euro bleibt, werde das nicht ausreichen, kostendeckende Preise zu ermöglichen, sagt Dr. Andreas Köhler. Über die Chancen, mehr Geld ins System zu bekommen und über die neue Rolle des Spitzenverbandes Bund sprach Wolfgang van den Bergh von der "Ärzte Zeitung" mit dem Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.