Entscheidung zum Medizin-Bachelor erneut vertagt
OLDENBURG/KÖLN (cben). Deutschlands erste Master-Mediziner müssen sich gedulden. Der Wissenschaftsrat in Köln hat die Frage, ob er einen Bachelor-Master-Studiengang in Oldenburg und im holländischen Groningen der Landesregierung in Hannover empfehlen will, bis zum November aufgeschoben. Das bestätigte die Sprecherin des Wissenschaftsrates, Dr. Christiane Kling-Mathey, der "Ärzte Zeitung". Die Uni Oldenburg, die Kliniken der Stadt und die Uni Groningen planen, als "European Medical School Oldenburg/Groningen" einen Abschluss für angehende Ärzte anzubieten, der zugleich "Master of Science" und holländischer "Master in Geneeskunde" ist. Es wäre bundesweit der erste Bachelor-Studiengang für Mediziner. Im Mai war die Entscheidung bereits auf Juni vertagt worden. Dem Vernehmen nach wehrt sich vor allem das Bundesgesundheitsministerium gegen die Pläne aus Oldenburg.




![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)


