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Ersatzkassen sind Hauptfinanzier für Hospizdienste

POTSDAM (ami). Die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg erhalten in diesem Jahr von den Krankenkassen Fördergelder von gut 920.000 Euro. Das teilte der regionale Ersatzkassenverband vdek Berlin/Brandenburg mit.

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Die Ersatzkassen sind mit einem Anteil von 44 Prozent an der Gesamtfördersumme Hauptfinanzier. Die Zahl geförderter Einrichtungen habe sich seit Förderbeginn im Jahr 2002 mehr als verdoppelt, die Höhe der Fördermittel sei sogar auf fast das Dreifache des Ausgangswertes gestiegen, so die Sprecherin der Landesvertretung des vdek Dorothee Binder-Pinkepank.

2010 ist ihren Angaben zufolge die Rahmenvereinbarung neu gefasst und damit die Sterbebegleitung von Kindern höher bewertet worden.

Das hat auch finanzielle Folgen. Im Jahr 2010 waren laut vdek in Brandenburg 905 Ehrenamtliche in ambulanten Hospizdiensten tätig. Sie haben 936 Menschen in ihren letzten Lebenstagen im gewohnten Umfeld begleitet.

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