Mecklenburg-Vorpommern

Erste Erfolge im Kampf gegen Ärzte-Abwanderung

ROSTOCK (ras). In Mecklenburg-Vorpommern ist es gelungen, trotz äußerst ungünstiger Voraussetzungen die Abwanderung der Bevölkerung und der sie versorgenden Ärzte zumindest einzudämmen.

Veröffentlicht:

Trotzdem bestehe weiter akuter Handlungsbedarf, um die bestmögliche Primärversorgung auf dem Land in Mecklenburg Vorpommern aufrechtzuerhalten, sagte Nikolaus Voss, Staatsekretär im Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales, beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) in Rostock.

Ein neuer Schub für die Hausarztversorgung komme auch von den Unis im Land (Rostock und Greifswald) die mittlerweile Lehrstühle für Allgemeinmedizin eingerichtet haben.

Mehr zum Thema

Corona-Lage

Spahn geht Impfverweigerer hart an

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Coronakrise hat den Pflegekräften an der Charité zugesetzt. Um sie zu unterstützen, gehören inzwischen zehn Psychologen zum Team. Sorgen können dadurch unkompliziert in den Pausen angesprochen werden.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Supervision an der Kaffeetasse

Wie die Charité ihren COVID-Kräften Beistand leistet

Diagnose Krebs

© Marco2811 / stock.adobe.com

Regionale Prävalenz

So häufig kommt Krebs in den einzelnen Städten und Landkreisen vor