Direkt zum Inhaltsbereich

Wartezeiten

Fachärzte schreiben an Minister Gröhe

Veröffentlicht:

BERLIN. In Sorge um falsche Entscheidungen beim Thema Wartezeiten, hat sich die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) gewandt.

Patienten an Kliniken zu verweisen, wenn sie zu lange auf einen ambulanten Termin warten müssten, sei nicht zielführend, schreiben GFB-Präsident Professor Hans-Peter Bruch und sein Vize Dr. Wolfgang Wesiack.

Um die Wartezeiten auf einen ambulanten Termin zu verkürzen, plädieren sie dafür, die Zulassungs- und Fallzahlbegrenzung abzuschaffen und mehr Geld in den niedergelassenen Sektor zu investieren. Patienten an Kliniken zu verweisen, sei kontraproduktiv, weil die Personaldecke kaum für die Versorgung der stationären Patienten ausreiche. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Tipps der Bundesärztekammer

Wie Ärzte Fake News und Deepfakes erkennen

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Neurologin gibt Tipps

So gehen Sie bei Schwindel richtig vor

Heute Preisverleihung

Galenus-von-Pergamon-Preis: Das sind die Kandidaten

Lesetipps
Frau in der Arztpraxis hält sich den Kopf fest

© CineLens / peopleimages.com / Stock.adobe.com

„Rettungskiste“ für die Praxis

Chronische Schmerzen: 5 Tipps fürs Patientengespräch

Porträt von Professor Helmut Schatz

© airborne77 / stock.adobe.com

Spurenelemente

Zink und Testosteron: Wann ist eine Substitution sinnvoll?