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KV Rheinland-Pfalz

Flexibel auf Entwicklung der Corona-Pandemie reagieren

Mit Corona-Ambulanzen, speziellen COVID-19 Sprechstunden und mittlerweile besserer Ausstattung der Praxen mit Schutzausrüstung, sind die niedergelassenen Ärzte gut für die Pandemie aufgestellt, so die KV RLP.

Veröffentlicht:

Mainz. Mit rund 50 Corona-Ambulanzen, die sich in öffentlichen Gebäuden wie Turnhallen oder Bürgerhäusern befinden und über hundert offenen Corona-Sprechstunden in den Praxen sind die niedergelassenen Ärzte in Rheinland-Pfalz gut für die andauernde Pandemie gut aufgestellt, so die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP). Außerdem kämen über 50 Corona-Sprechstunden für die eigenen Patienten hinzu. Hinzu komme der Hausbesuchsdienst für immobile Patienten. „Wir haben damit in Rheinland-Pfalz eine flächendeckende Struktur geschaffen und sehen uns gut gerüstet“, so KV RLP-Chef Dr. Peter Heinz per Pressemitteilung am Freitag.

Lieferung von Schutzausrüstung klappt besser

Derzeit ebbe die Corona-Welle etwas ab. Die Strukturen seien in Rheinland-Pfalz aber so aufgebaut worden, dass flexibel auf das weitere Geschehen reagiert werden könne.

Seit Ostern habe sich auch die Lage bei der Ausstattung der Praxen mit Schutzausrüstung entspannt. Lieferungen des Bundes sowie eigene Beschaffungen würden immer besser funktionieren. Mit temporären Lieferengpässen für einzelne Schutzartikel müsse dennoch jederzeit wieder gerechnet werden, warnt die KV.

Viele Patienten trauten sich aus Angst vor Ansteckung derzeit nicht in die Praxen. Diese Angst sei, dank der mittlerweile guten Strukturen und besseren Ausstattung der Praxen mit Schutzausrüstung, unbegründet, so Heinz, der Patienten bittet, die Praxen wieder aufzusuchen. (ato)

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