Fundsache

Gesundheitswesen vor der Revolution?

Veröffentlicht:

Angela Merkel reist viel, was zweifelsohne mit ihrem Job zu tun hat. Derzeit besucht die Kanzlerin das Baltikum. Demnächst will sie das "deutsche Gesundheitswesen" bereisen und sich über die Nöte von Ärzten, Schwestern und Patienten informieren.

Eine Reise im "klassischen Sinne", vergleichbar der von Alt-Kanzler Gerhard Schröder in die "neuen Bundesländer", sei die "Gesundheitsreise" aber nicht, betont ein Sprecher des Bundespresseamtes.

Geplant seien eher "verschiedene Termine in einem thematischen Kontext"- vergleichbar der "Energiereise" Merkels vor ein paar Wochen. Diese Reise - wissen wir seit Montag - hat zu einer "Revolution" in der Energiepolitik geführt. Sollte die Gesundheitspolitik also demnächst auch vor einer solchen Umwälzung stehen?

Ärzte und Pflegende sind aufgerufen, einer durch Krankenhausflure und Praxen huschenden Kanzlerin exakt diese Frage zu stellen. (hom)

Mehr zum Thema

Abrechnung

Corona-Sonderregeln im EBM verlängert

Abrechnung

Zwei neue Pauschalen für den AU-Postversand

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Erstbescheinigung bei Arbeitsunfähigkeit: Wird statt einer F-Diagnose eine R-Diagnose gewählt, ist gemäß Richtlinie zunächst nur eine Dauer der AU für sieben Tage erlaubt.

© picture alliance / Bildagentur-online/McPhoto

BAG-Urteil

AU bei Kündigung: Darauf sollten Hausärzte achten

Schwangere ab dem 2. Trimenon gehören jetzt offiziell zu den Zielgruppen für die COVID-Impfung.

© New Africa / stock.adobe.com

STIKO-Empfehlung

So sollen Schwangere gegen COVID-19 geimpft werden