Hausarztverträge - aber nur im KV-System!

Veröffentlicht:

MÜNCHEN (eb). Bayerns KV-Vize Dr. Gabriel Schmidt bezeichnet sich als "entschiedenen Befürworter der Hausarztverträge". Allerdings sollten diese auf der Grundlage des Kollektivvertrags geschlossen werden und diesen ergänzen. Schmidt verhandelt nach eigenen Angaben mit den Kassen in Bayern über Hausarztverträge. Dabei sollen teilnehmende Hausärzte Zuschläge erhalten, die Abrechnung erfolgt über das KV-System. Dazu verweist der KV-Vize auf die Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK), mit der Vergütungszuschläge etwa bei Hausbesuchen und geriatrischen Assessments vereinbart worden seien.

Mehr zum Thema

Gehaltsvergleich

TK-Chef Jens Baas ist Bestverdiener unter Kassen- und KV-Chefs

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gehaltsvergleich

TK-Chef Jens Baas ist Bestverdiener unter Kassen- und KV-Chefs

Impfquote in Deutschland verbessert

Welt-HPV-Tag: Impfen senkt das Risiko für Krebsvorstufen

Lesetipps
Nasenabstrich: Seit der COVID-19-Pandemie kennen das viele Menschen. Ob Schnelltests auch bei anderen Infektionen zum Einsatz kommen sollten, ist Gegenstand einer Diskussion.

© Frank Hoermann/SVEN SIMON/picture alliance

Diskussion

Schnelltests für Atemwegsinfektionen: Unfug – oder Schritt nach vorn?