Direkt zum Inhaltsbereich

Hausarztvertrag: KV-Monopol ist nun gebrochen

Veröffentlicht:

BERLIN (HL/dpa). Einen Tag nach der Vorstellung des Hausarztvertrags von Hausärzteverband, Medi und AOK Baden-Württemberg hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt andere Kassen aufgefordert, dem Beispiel zu folgen.

Schmidt bezeichnete den Vertrag als "Durchbruch", wie ein Ministeriumssprecher mitteilte. Die KVen seien nun "nicht mehr so felsenfest im Boden verankert" wie bisher, so der Sprecher. Verschiedene Zeitungen werteten den Vertrag als historischen Durchbruch, weil nach 75 Jahren erstmals das Monopol einer Kassenärztlichen Vereinigung fällt. Dagegen äußerte sich der etwa Hartmannbund zurückhaltend: Es komme nun darauf an, wie angesichts hoher emotionaler Erwartungen der Vertrag gelebt werde.

Lesen Sie dazu auch: Breites Echo auf neuen Hausärzte-Vertrag

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Honorarverhandlungen

Ärzte und Krankenkassen einigen sich auf das Honorar 2027

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Jurist im Interview

Es droht ein Strafverfahren? Mit diesen Tipps sind Ärztinnen und Ärzte gerüstet

Lesetipps
Das Wort oder die Wortgruppe „Betablocker“ im Wörterbuch.

© sharafmaksumov / stock.adobe.com

REBOOT-Studie

Betablocker nach Herzinfarkt oft überflüssig

Ein Mann inhaliert

© Angelov / Stock.adobe.com

Fünf Säulen der Behandlung

COPD: Das empfiehlt die aktualisierte Leitlinie