Arzneimittelpolitik

Hessen-SPD will Zentralregister für klinische Studien

Veröffentlicht:

WIESBADEN (ine). Die SPD in Hessen will die Arzneimittelsicherheit stärken und ein Zentralregister für klinische Studien einrichten. In einem Antrag fordert die Fraktion die Landesregierung auf, Unternehmen dazu zu bringen, dass sie sich freiwillig zu einer Studien-Veröffentlichung verpflichten. Der SPD-Politiker Dr. Thomas Spies sagte, viele Medikamentenstudien gelangten nicht an die Öffentlichkeit. Die Unternehmen könnten selbst entscheiden, ob sie Ergebnisse ihrer Untersuchungen veröffentlichen oder nicht. "Transparenz schafft Vertrauen und stärkt auch die Marktposition", so Spies. Einen Antrag mit ähnlicher Stoßrichtung hat die Linkspartei im Bundestag eingebracht (wir berichteten).

Mehr zum Thema

GMK-Beschluss

Gesundheitsminister wollen Corona-Impfungen in Apotheken

EU-Krebs-Mission

Datenplattform UNCAN.eu bündelt Wissen der Onkologie

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Bei aggressiven Patienten hilft nur Deeskalation: Dabei sollten die MFA ruhig, aber bestimmt Grenzen setzen.

© LIGHTFIELD STUDIOS / stock.adobe.com

Tipps

Die richtige Kommunikation mit schwierigen Patienten

Hält einen allgemeinen Lockdown für unverhältnismäßig: Der geschäftsführende Kanzleramtsminister Helge Braun.

© Britta Pedersen / dpa / picture alliance

Heutiges Treffen

Braun: Keine Corona-Beschlüsse bei Bund-Länder-Runde zu erwarten

Die Gesundheitsministerkonferenz will mehr Gelegenheiten für das Corona-Impfen schaffen – so auch in Apotheken.

© ABDA

GMK-Beschluss

Gesundheitsminister wollen Corona-Impfungen in Apotheken