Berufspolitik

Hessen stärkt außeruniversitäre Forschung

WIESBADEN (ine).Hessen will in den nächsten vier Jahren die außeruniversitäre Forschung stärken. Davon sollen auch Unternehmen der Gesundheitsbranche, wie etwa die plastische Chirurgie, profitieren, heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst in Wiesbaden.

Veröffentlicht: 27.08.2011, 12:33 Uhr

Geplant ist unter anderem die Ansiedlung eines Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik in Frankfurt. Fördergelder gehen auch an die Hirnforscher des Ernst-Strüngmann-Instituts. Die Wissenschaftler beschäftigen sich mit Grundlagenforschung im medizinisch-naturwissenschaftlichen Bereich.

Dabei geht es unter anderem um Krankheitsbilder wie Alzheimer oder Parkinson. Insgesamt stellt das Land nach eigenen Angaben 141 Millionen Euro in den nächsten zehn Jahren bereit.

Mehr zum Thema

Kommentar zur Ärztestatistik

Nicht nur Work-Life-Balance

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Prominente warnen vor Entwertung des Lebens alter Menschen

Ruf nach „moralischer Revolte“

Prominente warnen vor Entwertung des Lebens alter Menschen

Cabotegravir: Potenzial zur PrEP-Spritze?

HIV-Infektion

Cabotegravir: Potenzial zur PrEP-Spritze?

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden