IV-Vertrag zur PET-Diagnostik startet

MAGDEBURG (bee). Die AOK Sachsen-Anhalt hat mit dem Uniklinikum Magdeburg einen Vertrag über die Integrierte Versorgung (IV) zur PET-CT Diagnostik geschlossen. Dies ist der erste Vertrag dieser Art in Sachsen-Anhalt.

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An dem IV-Vertrag nehmen auch zehn niedergelassene Fachärzte teil, dazu gehören auch Internisten mit Schwerpunkt Pneumologie, Gastroenterologie oder Onkologie. In der Abteilung Nuklearmedizin des Uniklinikums Magdeburg wird die Diagnose mit Hilfe des PET-CT-Geräts gestellt.

Durch die Verzahnung zwischen Diagnose in der Klinik und Zusammenarbeit mit den Arztpraxen könne die Therapie zielgenau festgelegt und der Erfolg gemessen werden, heißt es in einer Mitteilung.

"Mit dem IV-Vertrag will die AOK Sachsen-Anhalt den Weg zu einer wirkungsvollen Behandlung verkürzen", so AOK-Chef Uwe Deh.

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