Berufspolitik

Immer mehr Klinikärzte in Hessen

WIESBADEN (ine). Die Zahl der Ärzte an hesssischen Krankenhäusern ist zwischen 1999 und 2009 um rund 34 Prozent auf 9692 gestiegen. Das geht aus dem Gesundheitsbericht des Landessozialministeriums hervor.

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Im gleichen Zeitraum sank die Zahl der nichtärztlichen Beschäftigten um 5,5 Prozent auf 61.566. Im stationären Sektor wurden 2009 insgesamt in 182 hessischen Kliniken mehr als 1,2 Millionen Patienten versorgt.

Im Bereich der ambulanten Versorgung verzeichneten im Jahr 2009 die etwa 10.200 niedergelassenen Ärzte in Hessen mehr als 36 Millionen Behandlungen.

Dabei entfielen 45 Prozent der Behandlungen auf Hausärzte, es folgen mit Abstand Gynäkologen (3,7 Millionen Behandlungen), Äugenärzte (2,2 Millionen), Internisten (2,1 Millionen) sowie Kinderärzte und Orthopäden (jeweils 1,9 Millionen).

Im Zeitvergleich der Jahre 1999 und 2009 blieb die Zahl der Behandlungsfälle im vertragsärztlichen Bereich nahezu gleich, heißt es im Bericht weiter.

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