Direkt zum Inhaltsbereich

Medi Baden-Württemberg

KBV-Umfrage findet große Zustimmung

Veröffentlicht:

STUTTGART. Medi im Südwesten unterstützt die aktuelle Infas-Umfrage der KBV zum Sicherstellungsauftrag. Das hat am Donnerstag eine Delegiertenversammlung von Medi Baden-Württemberg einstimmig beschlossen.

"Wir empfehlen unseren Mitgliedern dringend, ihr Votum abzugeben, denn ein 'weiter so‘ im KV-System mit Umverteilung und fehlenden festen angemessenen Preisen lehnen wir strikt ab", so Medi-Chef Dr. Werner Baumgärtner. Der Deutsche Hausärzteverband hat die Umfrage heftig kritisiert.

Einstimmig lehnten die Medi-Delegierten auch die Eckpunkte für den neuen Hausarzt-EBM ab. Ohne feste Preise und ohne Wegfall der Fallzahlbegrenzung mache eine EBM-Reform mit neuen Qualitätsanforderungen und neuen Einzelleistungen keinen Sinn.

Dieser EBM würde den Hausärzten zusätzliche Bürokratie bescheren, so Baumgärtner. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Schnelle Reaktion auf Wechsel im Ministerium

BÄK und PKV-Verband übergeben Linnemann aktualisierte GOÄ-Version

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kasuistik

Atypische Stirnfalten: Wo kommen sie her?

Tipps von KI-Expertin

So hilft Künstliche Intelligenz den MFA im Praxisalltag

Lesetipps
Eine Puppe liegt dreckig auf dem Boden.

© fotogeng / stock.adobe.com

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Wenn das Bindegewebe im Becken an Spannung verliert oder geschädigt wird, droht ein Descensus genitalis. Wichtig sind Aufklärung und Beratung der betroffenen Frauen.

© H_Ko / Stock.adobe.com

Genitalsenkung

Descensus genitalis: Aktualisierte Empfehlungen auf S3-Niveau