Direkt zum Inhaltsbereich

KV Hamburg: Verteilungsmaßstab kommt im Juni

Veröffentlicht:

HAMBURG (di). Hamburgs KV-Vorstand soll im Juni einen Honorarverteilungsmaßstab vorlegen, mit dem die Verteilung unter regionaler Regie erfolgen kann.

Die Struktur der RLV soll aber im Wesentlichen beibehalten werden, beschloss die Vertreterversammlung. Änderungen wünschen die Vertreter in zwei Punkten: Der Zuschlag für Kooperationsgemeinschaften soll künftig für alle Konstellationen einheitlich zehn Prozent betragen.

Ob es sich um eine fachgleiche Kooperation handelt und wie viele Ärzte oder Fachgruppen in ihr vertreten sind, soll dabei keine Rolle mehr spielen.

Außerdem sollen die Regelleistungsvolumina künftig fünf Tage vor Quartalsbeginn zugewiesen werden, damit Praxisveränderungen besser berücksichtigt werden können.

Die KV gab außerdem bekannt, dass die in der Hansestadt geltende Onkologievereinbarung unbefristet verlängert werden konnte.

Damit setzte sich die KV gegen die ursprüngliche Kassenhaltung durch, die eine Übernahme der bundesweiten Regelung vorsah. Dies hätte nach KV-Angaben zur Folge gehabt, dass urologische und gynäkologische Fachonkologie kaum noch durchführbar gewesen wäre.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Logo Digiteneers - Vertidisan

© Digitineers

Digitineers

Bei Schwindel – Vertidisan®: Die Therapie-App

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Logo Cardisio

© Doctolib

Doctolib

Mehr Service: KI-Assistenz rund um die Privatbehandlung

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums v.l.n.r.: Professor Karl Broich (BfArM), Dr. Jürgen Malzahn (AOK-Bundesverband), Dr. Christine Mundlos (ACHSE e.V.), Hauke Gerlof (Ärzte Zeitung), Dr. Johanna Callhoff (DRFZ), Professor Christoph Schöbel (Ruhrlandklinik, Universitätsmedizin Essen), Privatdozent Dr. Christoph Kowalski (Deutsche Krebsgesellschaft), Dr. Peter Kaskel (Idorsia)

© Thomas Kierok

ICD-11: Die Zeit ist reif für die Implementierung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Idorsia Pharmaceuticals Germany GmbH, München
Abb. 1: Bei erfolgreich therapierter Sialorrhö ist Teilhabe wieder leichter möglich

© Olesia Bilkei / stock.adobe.com [Symbolbild]

Glycopyrroniumbromid bei schwerer Sialorrhö†

Wirtschaftliche Verordnung durch bundesweite Praxisbesonderheit

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Proveca GmbH, Düsseldorf
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Besser als Atemtherapie?

Supragastrisches Aufstoßen lässt sich mit Gesang vertreiben

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt