Berufspolitik

KV Hessen hat einen neuen Internetauftritt

FRANKFURT AM MAIN (all). Die KV Hessen hat ihr Internetportal überarbeitet und dabei neue Funktionen wie die gezielte Suche nach niedergelassenen Ärzten eingebaut.

Veröffentlicht:

Nachdem die Homepage der KV Hessen den Angaben zufolge deutlich in die Jahre gekommen war, war eine komplette Überarbeitung unumgänglich geworden. "Unser Ziel dabei war es vor allem, die Seite ansprechender und funktionaler zu gestalten und auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen", sagt Dr. Margita Bert, Vorstandsvorsitzende der KV Hessen. So gibt es zum Beispiel einen geschützten Bereich mit speziellen Serviceangeboten für die Mitglieder der KV Hessen.

Bei der Arztsuche kann gezielt nach Haus- und Fachärzten, Psychotherapeuten oder Bereitschaftsdiensten gesucht werden. Zudem können Patienten angeben, ob sie einen Mann oder eine Frau als Arzt haben möchten, ob der Arzt spezielle Zusatzbezeichnungen und Weiterbildungen haben soll oder eine bestimmte Fremdsprache spricht. Im Anschluss an die Suche können die Praxisstandorte auf einer Übersichtskarte angezeigt werden und die Verbindungen des öffentlichen Nahverkehrs zur Praxis herausgesucht werden.

Mehr Informationen im Internet: www.kvhessen.de

Mehr zum Thema

Berufsordnung

Hessische Ärztekammer regelt assistierten Suizid neu

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
AU-Bescheinigungen können vorerst bis Ende März auch weiter via Telefon-Kontakt ausgestellt werden.

© Stockfotos-MG / stock.adobe.com

Corona-Sonderregeln

GBA verlängert Tele-AU bis Ende März 2022

Eine Verkehrsampel vor dem Brandenburger Tor leuchtet rot. Bund und Länder wollen die Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte verschärfen, um die vierte Coronawelle zu brechen.

© Annette Riedl/dpa

Corona-Spitzengespräche

Wie Bund und Länder die vierte COVID-19-Welle brechen wollen