Direkt zum Inhaltsbereich

KVWL stellt Strafanzeige wegen gefälschter Briefe

Veröffentlicht:

KÖLN (iss). Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) warnt vor gefälschten Zahlungserinnerungen.

In Hamburg hatten Versicherte Schreiben mit dem Briefkopf der KVWL erhalten, in denen für 2010 Restzahlungen für die kassenärztliche Versorgung eingefordert wurden.

Die KVWL stellt jetzt klar, dass die Zahlungserinnerungen gefälscht und der Gegenstand der Mahnung frei erfunden ist. Die Adressaten sollten der Aufforderung auf keinen Fall Folge leisten.

Die Dimensionen des Betrugs sind nach Angaben des KVWL noch nicht abzuschätzen. Bislang ist weder bekannt, in welchem Umfang solche Schreiben verschickt wurden, noch, ob sie auch in anderen Regionen als Hamburg kursieren.

Die KVWL hat wegen der illegalen Verwendung ihres Briefkopfs und ihres Logos Strafanzeige gestellt.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Tests für die Diagnostik

Akuter Kreuzschmerz: Tipps für ein pragmatisches Vorgehen in der Praxis

Folgen eines Trauma

PTBS-Diagnostik: Das empfiehlt die neue S3-Leitlinie

Aufgabenteilung

Wie Delegation in der Rheumatologie funktionieren kann

Lesetipps
Ins Fitnessstudie statt zum Geburtstag der Oma: Wer eine starke Verpflichtung spürt, Sport zu treiben, könnte eine Muskeldysmorphie haben.

© ME Image / Stock.adobe.com

Krafttraining bis zur Erschöpfung

„Adonis-Komplex“: Was Ärzte beim Verdacht auf Muskeldysmorphie tun können