Die Grünen

Kappert-Gonther strebt an Fraktionsspitze

Veröffentlicht:

BERLIN. Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Obfrau der Grünen im Gesundheitsausschuss des Bundestags, bewirbt sich für den Vorsitz ihrer Fraktion.

Die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie will bei der Wahl am 24. September zusammen mit dem ehemaligen Bundesvorsitzenden Cem Özdemir gegen die Amtsinhaber Anton Hofreiter und Katrin Göring-Eckardt antreten.

„Wir sind überzeugt davon, dass ein fairer Wettbewerb der Fraktion guttut - nach außen wie nach innen“, teilten die beiden am Wochenende in einem Schreiben an die Fraktionsmitglieder mit.

Bis zur Bundestagswahl gehe es darum, auch als kleinste Fraktion im Parlament „mit neuem Schwung der Gegenpol einer schwachen Regierung zu sein“. (bar)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Medizinforschungsgesetz

Regierung: Ethikkommission beim Bund bleibt unabhängig

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Umstellung auf Living Guideline

S3-Leitlinie zu Pankreaskrebs aktualisiert

Lesetipps
Gefangen in der Gedankenspirale: Personen mit Depressionen und übertriebenen Ängsten profitieren von Entropie-steigernden Wirkstoffen wie Psychedelika.

© Jacqueline Weber / stock.adobe.com

Jahrestagung Amerikanische Neurologen

Eine Frage der Entropie: Wie Psychedelika bei Depressionen wirken

Gesundheitsminister Lauterbach hat angekündigt, den Entwurf für die Klinikreform am 8. Mai im Kabinett beraten lassen zu wollen. 

© picture alliance / Geisler-Fotopress

Großes Reformpuzzle

So will Lauterbach den Krankenhaus-Sektor umbauen