Gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion

Karin Maags Wechsel zum GBA gilt als fast sicher

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Berlin. Die CDU-Gesundheitspolitikerin Karin Maag hat Medien gegenüber bestätigt, dass sie ihren Wahlkreis in Stuttgart nicht verteidigen wolle. Hintergrund ist der voraussichtliche Wechsel zum Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA), wo sie die Nachfolge der ausgeschiedenen Professor Elisabeth Pott als unparteiisches Mitglied antreten soll. Maag ist von der KBV, der KZBV und der DKG vorgeschlagen worden. Was noch fehlt, ist das Okay des Gesundheitsausschusses. (af)

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