Direkt zum Inhaltsbereich

Dementi

Kein Koalitionsausschuss am 22. November

BERLIN (dpa). Die Spitzen von Union und FDP werden doch nicht bereits am 22. November wieder zu einem Koalitionsausschuss zusammenkommen.

Veröffentlicht:

Die Regierung dementierte am Mittwoch in Berlin entsprechende Angaben von FDP-Generalsekretär Patrick Döring.

Es sei zwar vereinbart worden, dass die Runde künftig möglichst vor Bundesratssitzungen zusammenkommen soll, sagte Vize-Regierungssprecher Georg Streiter am Mittwoch in Berlin.

Im November und Dezember sei das aber nicht möglich, da Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) jeweils bei EU-Gipfeln sei. Dennoch wollten sich die Koalitionsspitzen möglichst noch einmal vor Weihnachten treffen.

"Wahrscheinlich kannte er den Kalender der Bundeskanzlerin nicht", sagte Streiter zu Dörings falschen Terminangaben gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Der Ausschuss könne nur mit Merkel tagen. "Eine Koalitionsrunde ohne die Bundeskanzlerin zu veranstalten, wäre, glaube ich, etwas sinnfrei", sagte Streiter.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

„ÄrzteTag“-Podcast

Die Impfsaison startet: Wie gehen Sie vor, Dr. Fleischhauer?

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Prognose meist günstig

Schulterschmerzen in der Hausarztpraxis: Aufklären statt röntgen!

(S)MART-Konzept

Das leisten Fixkombinationen bei Asthma

27 Krebsarten in der Analyse

Gesund leben, Krebsrisiko senken: Studie untermauert Zusammenhang

Lesetipps
Dreidimensionale medizinische Illustration des Varicella-Zoster-Virus, einem Virus das Windpocken, Hautblasen, Nesselsucht, Wunden und Gürtelrose verursacht.

© Corona Borealis / stock.adobe.com

Atypische Symptome

Kasuistik: Periphere Fazialisparese mit erstaunlicher Ursache

 Nebenniereninsuffizienz

© Sebastian Kaulitzki / stock.adobe.com

Therapie mit Glukokortikoiden

Was beim Absetzen von Steroiden zu beachten ist

MRSA-Keime sind am 19.09.2017 im Institut für Hygiene und Gesundheit in Hamburg in einer Petrischale zu sehen. Die weißen Plättchen geben verschiedene Antibiotika ab, von denen einige die Keime im Umkreis absterben lassen.

© Daniel Reinhardt / dpa / picture alliance

Robert Koch-Institut

Antibiotika-Resistenzen: Digitales Tool greift Ärzten unter die Arme