Rotstift

Krise belastet Sozialsysteme in Europa

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BERLIN. Der Wirtschaftskrise wollen viele Länder Europas vor allem mit Kürzungen in den Sozialsystemen entgegen wirken. Ausgabenkürzungen und höhere Abgaben stellen die Geduld der Bevölkerung teils hart auf die Probe.

Die Lage in einigen der 17 Euro-Länder: Portugal will dem Gesundheitssektor 2013 rund 17 Prozent weniger Geld zur Verfügung stellen. Die Niederlande wollen insgesamt 16 Milliarden Euro sparen, dazu werden die Beiträge zur Krankenversicherung erhöht und die Arbeitslosenhilfe zeitlich verkürzt - ebenso in der Slowakei.

Auch die Renten stehen im Fokus: Griechenland kürzt Renten über 1000 Euro und Österreich gleicht die Inflation nicht aus. (dpa/eb)

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