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BMW BKK

Kritik an Fonds-Zuweisungen

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MÜNCHEN. Die BMW BKK ist mit mehr als 160.000 Versicherte die zweitgrößte geschlossene Betriebskrankenkasse in Deutschland. Jetzt hat die Kasse ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Die Initiative zur Errichtung einer Betriebskrankenkasse ging 1989 vom Vorstand des Automobilunternehmens aus, erinnerten Festredner.

Nach einer Abstimmung unter Mitarbeitern startete die BMW BKK 1990 dann mit einem Beitragssatz von 9,9 Prozent, aktuell liegt er bei 15,2 Prozent. Unzufrieden ist man bei der BMW BKK mit zu geringen Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds für Krankengeldzahlungen.

In diesem Punkt gebe es noch Diskussionsbedarf, räumte der Präsident des Bundesversicherungsamtes Frank Plate ein.Die demografische Entwicklung und das steigende Durchschnittsalter der Beschäftigten sei für das Unternehmen eine Herausforderung, berichtete Arbeitsdirektorin Milagros Caina-Andree. Mithilfe des betrieblichen Gesundheitsmanagements wolle man den Anforderungen gerecht werden. (sto)

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