Direkt zum Inhaltsbereich

Lebenshilfe fordert mehr Einsatz für Barrierefreiheit

Veröffentlicht:

MARBURG (ras). Die Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung hat die neue Bundesregierung aufgefordert, dafür zu sorgen, dass Städte und Gemeinden endlich barrierefrei werden.

Dazu zähle auch, Behördenbriefe verständlicher zu formulieren. Bundesvorsitzender Robert Antretter: "Das würde uns allen nutzen. Wer fühlt sich nicht bei schwer verständlichen Formularen und Behördenschreiben überfordert?" Zur Umsetzung der UN-Konvention zu Rechten von Menschen mit Behinderung schlägt die Lebenshilfe einen nationalen Teilhabe-Rat vor.

Gruppen behinderter Menschen sollen künftig direkt von Politik und Ministerien gehört werden. Die Vereinten Nationen hätten es vorgemacht. Als der Konventionstext erarbeitet wurde, seien die Interessengruppen gleichberechtigt zu Wort gekommen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Früherkennung von Bluthochdruck

Hypertonie: Wenn die Smartwatch in falsche Sicherheit wiegt

Praxisinventar

So lassen sich Praxen ihre Therapieliege fördern

Lesetipps
Eine ältere Person hält drei Blisterstreifen mit Tabletten zwischen beiden Händen.

© wernerimages / stock.adobe.com

GeriPAIN-Leitlinie

Welche Schmerztherapien eignen sich für geriatrische Patienten?