Direkt zum Inhaltsbereich

Baden-Württemberg

Lucha gegen Ausschluss der Homöopathie

Veröffentlicht:

STUTTGART. Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) hat sich gegen einen Ausstieg der Kassen bei Homöopathie gewandt.

Er bezeichnete „Erforschung und Lehre komplementärmedizinischer Methoden als einen wichtigen Baustein zur Erhöhung der Patientensicherheit“.

Den Bürgern sei ein Therapieangebot, „das auch Naturheilkunde und Komplementärmedizin umfasst, sehr wichtig“.

Nachdem die französische Krankenversicherung beschlossen hatte, die Erstattung von Homöopathie ab 2021 einzustellen, wurden solche Rufe auch in Deutschland laut. An der Uni Tübingen wird aktuell eine Professur für Komplementärmedizin geschaffen, deren Kosten die Robert Bosch-Stiftung für fünf Jahre trägt.

Die Landesregierung hat diesen Schritt ausdrücklich unterstützt. „Wir sollten den Nutzen von gemeinsamen Therapien aus Naturheilkunde und Schulmedizin weiter erforschen“, sagte Lucha. (fst)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Gutachten zu Behandlungsfehlern

Medizinischer Dienst beklagt „Stillstand“ bei Patientenrechten

Digitales Verfahren zur Verordnung von Hilfsmitteln

E-Rezept: 83 Prozent wollen elektronische Verordnungen auch für Heil- und Hilfsmittel

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps