Notfallversorgung

Mattheis bügelt Vorschläge der KBV ab

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BERLIN. Hilde Mattheis, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, hat barsch auf die Vorschläge der KBV zur stationären Notfallversorgung reagiert. Das IGES-Institut hat jüngst in einem Gutachten darauf hingewiesen, dass die Notfallaufnahmen immer häufiger beansprucht würden -  und das auch zu Sprechstundenzeiten.

Nach Ansicht von Mattheis belege das IGES-Gutachten nur die Richtigkeit der jüngsten Krankenhausreform: KVen behielten den Sicherstellungsauftrag für die Notfallversorgung, müssten nun aber mit Portalpraxen oder Klinikambulanzen zusammenarbeiten. Nun sei es Sache der KVen zu beweisen, "dass sie die Ziele dieser Reform gewissenhaft umsetzen". Eine von Gassen geforderte Neuorientierung der Bedarfsplanung wies Mattheis zurück. Die KBV solle sich am laufenden Reformprozess beteiligen und nicht vorzeitig "neue Forderungen stellen". (fst)

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Kommentare
Dr. Henning Fischer 26.07.201619:01 Uhr

die Politik verspricht Freibier für alle


und die Kassenärzte müssen es ausgeben.

Toll Frau Mattheis, keine Ahnung, voll daneben.

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