Direkt zum Inhaltsbereich

Mehr Spielraum für Ausbildung in Heilberufen

Veröffentlicht:

BERLIN (fst). In nicht-ärztlichen Heilberufen sollen künftig neue Ausbildungsstrukturen modellhaft erprobt werden können. Das hat der Bundesrat am Freitag in einem Gesetzentwurf beschlossen.

Die Länder sollen damit die Möglichkeit erhalten, in den Berufsgesetzen für Hebammen, Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten abseits der bisherigen Schulungsformen neue Ausbildungsstrukturen zu testen. Ähnliche Modellklauseln gibt es für die Gesundheits- und Krankenpflege bereits seit 2003.

Als ein Grund für die neue Option wird angegeben, in den Berufsausbildungen dieser Heilberufe gebe es einen hohen Anteil an Schülern mit Fachhochschulreife oder Abitur.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Beitragssatzstabilisierungsgesetz

GKV-Sparpaket: Mehr Geld vom Bund und Aufschub fürs Pflegebudget

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Künstliche Intelligenz

Ihre Schritte für den sicheren KI-Einsatz im Praxisalltag

Orthese selten nötig

Das ist bei Sprunggelenksverletzungen zu beachten

Lesetipps
Eine Frau sitzt auf dem Bett und hält sich eine Wärmflasche auf den Bauch.

© Halfpoint / stock.adobe.com

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Das Gerät kann als Spachtel, Otoskop, Thermometer oder Stethoskop eingesetzt werden. Auf dem Display wird von DIHVA Undine Tischmeyer angegeben, was untersucht werden soll.

© Julia Frisch

Techniker Krankenkasse unterstützt Projekt

Hausbesuche neu gedacht: Auch Laien können als DIHVA die Praxen entlasten