Ärzte in NRW

Menschen in prekären Lagen im Blick

Veröffentlicht:

KÖLN. Die Ärzte in Nordrhein-Westfalen wollen dazu beitragen, dass sich die gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen verbessert, seien es Wohnungslose, Flüchtlinge, Asylbewerber oder Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus.

Bereits heute engagierten sich Ärzte in regionalen Netzwerken in diesem Bereich, lobt der Präsident der Ärztekammer Nordrhein Rudolf Henke.

"Eine Vielzahl von Menschen am Rande der Gesellschaft ist auf einen schnellen, unbürokratischen und niedrigschwelligen Zugang zur Gesundheitsversorgung angewiesen", so Henke.

Das Thema ist in diesem Jahr Schwerpunkt der Landesgesundheitskonferenz in NRW. (iss)

Mehr zum Thema

42. Deutscher Hausärztetag

Weigeldt: „Bitte keine Änderung an Paragraf 73b!“

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
„Die HzV ist der beste Rettungsschirm!“: Hausärzteverbandschef Ulrich Weigeldt.

© Marius Becker / dpa / picture alliance

42. Deutscher Hausärztetag

Weigeldt: „Bitte keine Änderung an Paragraf 73b!“

Auch wer bei der Arbeit zwangsläufig den ganzen Tag am Computer sitzt, braucht wohl nicht befürchten, dass dies Netzhautschäden hervorruft.

© LVDESIGN / stock.adobe.com

„Mythos Blaulicht“

Augenschäden durch Bildschirmarbeit ist mehr Mythos als Realität