Direkt zum Inhaltsbereich

Bayern

Ministerin Huml sieht flexiblere Bedarfsplanung

Veröffentlicht:

BAYREUTH. Ärztliche Hilfe müsse auch weiterhin wohnortnah zu finden sein, sagte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml anlässlich der Versorgungskonferenz der KV Bayerns.

Einen Beitrag dazu leiste die im Koalitionsvertrag von Union und SPD angedachte kleinräumige Bedarfsplanung. Huml: "Erfreulich ist, dass die Bedarfsplanung jetzt stärker an den Bedürfnissen vor Ort ausgerichtet werden soll."

Außerdem stellte Bayerns Gesundheitsministerin klar: "Wir müssen den Selbstverwaltungs-Partnern in Bayern noch mehr Möglichkeiten geben, um auf die regional unterschiedlichen Bedürfnisse der Versicherten gezielt reagieren zu können."

Deswegen bleibe die Politik gefordert, einen geeigneten Rahmen abzustecken – auf der anderen Seite aber auch korrigierend einzugreifen, wenn dies erforderlich sei. (reh)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Praxislandschaft 2040

Studie: In welchen Regionen mittelfristig die größten Hausarztlücken drohen

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Gesundheitspolitik

HPV-Impfung verhindert Krebs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Vision Zero e.V.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Arbeitserleichterung

So schenkt KI Ärztinnen und Ärzten mehr Zeit für Patienten

Prävalenz-Vergleich der Kreise

Auffällig hoher Anteil an multimorbiden Menschen in Ostdeutschland

Lesetipps
Aschenbecher mit Zigarettenstummel

© Carlie / stock.adobe.com

Rauchjahre statt Packungsjahre

Lassen sich die Kriterien fürs Lungenkrebs-Screening vereinfachen?