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Mitglieder schulden Kassen 630 Millionen Euro

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BERLIN (ble). Die mit der schwarz-roten Gesundheitsreform zum 1. April 2007 eingeführte uneingeschränkte Versicherungspflicht hat bei den Kassen zu Beitragsrückständen in dreistelliger Millionenhöhe geführt: Bis zum 31. März dieses Jahres hätten sich offene Forderungen in Höhe von 198,4 Millionen Euro ergeben, bestätigte eine Sprecherin des GKV-Spitzenverbands in Berlin.

Bei den freiwillig Versicherten beliefen sich die Beitragsrückstände sogar auf 431,9 Millionen Euro. Allerdings geht ein Teil der Verbindlichkeiten bei dieser Gruppe schon auf die Zeit vor dem 1. April 2007 zurück.

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