Arzneisicherheit

Neuauflage des Bulletins

Veröffentlicht:

LANGEN. Die vierte Ausgabe 2013 des "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit - Informationen aus BfArM und PEI" ist jetzt erschienen, wie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mitteilt.

Die Themen der aktuellen Ausgabe lauten:

  • Auswirkung der Anwendung von Valproinsäure in der Schwangerschaft auf die Entwicklung von Kindern - neues Risikobewertungsverfahren
  • Erste Antikörper-Biosimilar-Zulassung: Infliximab
  • Möglichkeiten und Grenzen nationaler Einflussnahme bei Risikobewertungsverfahren am Beispiel Hydroxyethylstärke (HES)
  • Leberprotektion durch Interferon - Identifizierung des Wirkmechanismus
  • Meldungen aus BfArM und PEI
  • Hinweise auf Rote-Hand-Briefe und Sicherheitsinformationen

Das Bulletin zur Arzneimittelsicherheit wird von dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeinsam herausgegeben.

Mit dem vierteljährlich erscheinenden Bulletin informieren beide Bundesinstitute zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arzneimitteln.

Im Mittelpunkt steht hierbei die Pharmakovigilanz - die kontinuierliche Überwachung und Bewertung der Arzneimittelsicherheit vor und nach der Zulassung.

Das Bulletin enthält sowohl Beiträge zu einzelnen Arzneimitteln als auch Hintergrundinformationen zum Verständnis der Pharmakovigilanz und zur Forschung in diesem Bereich. (eb)

www.pei.de/bulletin-sicherheit

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Große Metaanalyse

Leicht gesteigertes Diabetesrisiko unter Statintherapie

Phase-II-Studie

Taugt ASS zur Behandlung der metabolischen Fettleber?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Es gibt tierexperimentelle Studien, wonach Mikroplastik entzündungsverstärkend wirkt, wenn durch ein zusätzliches Agens die Tight junctions zwischen Darmzellen zerstört sind. Wenn also zu einer hohen Mikroplastik-Konzentration zusätzlich pathogene Faktoren hinzukommen, könnte dies entzündungsfördernd wirken, etwa bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

© Rochu_2008 / stock.adobe.com

Forschung

Beeinflusst Mikroplastik chronische Erkrankungen?

Charlotte Kleen

© Babett Ehrt/ Lichtbildwerkstatt

Porträt

Wie Charlotte Kleen Medizin in ihrer ganzen Breite kennenlernt

Mädchen geht chemischen Experimenten in einem Klassenzimmer nach, die Haare stehen ihr zu Berge.

© Andrey Kiselev / stock.adobe.com

Inkretinmimetika

GLP-1: Wie aus dem kleinen Hormon ein Rockstar wird