Rheinland-Pfalz

Niemeyer neue AOK-Chefin

Veröffentlicht:

EISENBERG. Dr. Martina Niemeyer wird neue Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland. Die 51-Jährige tritt die Nachfolge von Dr. Irmgard Stippler an, die zur AOK Bayern wechselt.

Die promovierte Astrophysikerin Niemeyer hat sich nach Angaben der AOK in verschiedenen Schlüsselpositionen bei großen gesetzlichen Krankenkassen bewährt. Unter anderem hat sie beim AOK Bundesverband und beim Wissenschaftlichen Institut der AOK gearbeitet.

Seit 2014 war Niemeyer stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Nordwest und dort für die Ressorts Markt, Service, Personal, Finanzen und Controlling zuständig. Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland hat etwa 1,2 Millionen Versicherte. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gehäufte Infektionen in Südengland

Meningitis B: Das sind Warnzeichen – das ist zu tun

Lesetipps
Eine Ärztin zieht eine Impfung auf, eine ältere Frau sieht sich die Spritze an.

© Angelov / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)

Vergleich der Kreise

Wo sich besonders wenige Senioren gegen Pneumokokken impfen lassen