Nur jeder Dritte in Hessen stirbt zu Hause

WIESBADEN (ine). Sterben zu Hause ist in Hessen nur für 30 Prozent aller Schwerstkranken möglich.

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Dabei haben die Krankenkassen die finanzielle Unterstützung für ambulante Hospizdienste von 2,45 Millionen Euro innerhalb eines Jahres auf 2,7 Millionen Euro aufgestockt.

Wie es beim Sozialministerium in Wiesbaden heißt, gibt es in Hessen derzeit 110 ambulante Hospizinitiativen, darunter sind sieben Kinderhospizdienste.

Für eine stationäre Versorgung stehen zwölf Hospize und neun Palliativstationen zur Verfügung. Unterstützt wird die Arbeit im Hospizbereich von mehr als 1200 ehrenamtlichen Helfern.

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