Nur jeder Dritte in Hessen stirbt zu Hause

WIESBADEN (ine). Sterben zu Hause ist in Hessen nur für 30 Prozent aller Schwerstkranken möglich.

Veröffentlicht:

Dabei haben die Krankenkassen die finanzielle Unterstützung für ambulante Hospizdienste von 2,45 Millionen Euro innerhalb eines Jahres auf 2,7 Millionen Euro aufgestockt.

Wie es beim Sozialministerium in Wiesbaden heißt, gibt es in Hessen derzeit 110 ambulante Hospizinitiativen, darunter sind sieben Kinderhospizdienste.

Für eine stationäre Versorgung stehen zwölf Hospize und neun Palliativstationen zur Verfügung. Unterstützt wird die Arbeit im Hospizbereich von mehr als 1200 ehrenamtlichen Helfern.

Mehr zum Thema

Kritik an „Suizidtourismus“ in den USA

Mehrere US-Bundesstaaten wollen Beihilfe zum Suizid erlauben

Ethische Fragen

Wille oder Wohl des Patienten – was wiegt stärker?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Jahrestagung Amerikanische Neurologen

Eine Frage der Entropie: Wie Psychedelika bei Depressionen wirken

Großes Reformpuzzle

So will Lauterbach den Krankenhaus-Sektor umbauen

Lesetipps
Ulrike Elsner

© Rolf Schulten

Interview

vdek-Chefin Elsner: „Es werden munter weiter Lasten auf die GKV verlagert!“