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Pflegedienste in Berlin wollen Benzin-Zuschlag

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BERLIN (ami). Ambulante Pflegedienste in Berlin fordern von den Krankenkassen einen Ausgleich der gestiegenen Spritpreise. Der Berliner Anbieter-Verband AVG hat die Kassen aufgefordert, Verhandlungen über einen Benzinzuschlag von sechs Cent zur Vergütungspauschale aufzunehmen.

Viele Pflegedienste seien durch die drastisch steigenden Benzinpreise unter einen extremen wirtschaftlichen Druck geraten, so der Verband. Mit Mehrkosten von jährlich rund 1,1 Millionen Euro rechnet der AVG für seine Mitgliedseinrichtungen. Sie unterhalten den Angaben zufolge derzeit zusammen rund 1200 Fahrzeuge, von denen jedes im Schnitt pro Jahr 20 000 Kilometer fährt.

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