bvvp

Psychotherapeuten wählen neuen Bundesvorstand

Veröffentlicht:

Berlin. Die Delegierten des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) haben auf ihrer Online-Bundesdelegiertenversammlung am Wochenende ihren Vorstand neu gewählt. Bisheriger und neuer Vorsitzender ist Dipl.-Psych. Benedikt Waldherr. Der Psychologische Psychotherapeut betonte nach seiner Wiederwahl, sich weiter für eine faire Honorierung und die Herausforderungen der Profession wie die Digitalisierung in der psychotherapeutischen Praxis einzusetzen. Die bisherige erste stellvertretende Vorsitzende des bvvp, die Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Angelika Haun, schied aus dem Bundesvorstand aus, wie der bvvp mitteilte. Ebenso der bisherige 2. Stellvertretende Vorsitzende, Martin Klett, der allerdings weiter als kooptiertes Mitglied im bvvp Bundesvorstand aktiv bleibe.

Neue 1. Stellvertretende Vorsitzende wird der Mitteilung zufolge die Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin Ariadne Sartorius. Sie ist unter anderem Initiatorin der Petition an den Bundestag gegen einen umstrittenen Passus im TSVG zur gestuften Versorgung von psychischkranken Menschen. Zudem habe sie die Initiative „Kinder brauchen mehr – Jugend braucht mehr“ auf den Weg gebracht, so der bvvp. Das Initiativ-Bündnis aus 28 Verbänden hatte jüngst bei einer Onlineveranstaltung fünf Forderungen für ein sofortiges Maßnahmenpaket zur Unterstützung der seelischen und körperlichen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen vorgestellt.

Lesen Sie auch
Lesen sie auch

Im Vorstand neu kooptiert wurden der bvvp-Mitteilung zufolge zudem die Ärztliche Psychotherapeutin Dr. GerhildRausch-Riedel und Dr. Reinhard Martens, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendpsychotherapie. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Übergangsfinanzierung für Kliniken in der Kritik

Grünen-Politikerin warnt vor teuren Subventionen für Krankenhäuser

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Cyberangriffe & Co.

So reagieren Arztpraxen im IT-Notfall richtig

Gendermedizin

Lena Marie Seegers: Ein Herz für Frauenherzen

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Lesetipps
Madrid bei Sonnenuntergang.

© Shansche / Getty Images / iStock

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen