Direkt zum Inhaltsbereich

Rabatte dominieren weiter Generikamarkt

FRANKFURT/MAIN (fst). Deutlich mehr als jede zweite zu Lasten der GKV abgegebene Packung im Generikamarkt (57 Prozent) hat ein rabattiertes Präparat enthalten. Darauf verweist das Beratungsunternehmen IMS Health.

Veröffentlicht:

Danach ist der Anteil der Umsatzes mit rabattierten Arzneien im Vergleich zu 2009 zwar leicht von 60 auf 57 Prozent gesunken. Grund dafür sind viele Rabattverträge, die 2010 ausgelaufen sind.

Die Folgeverträge der Kassen gehen übergangsweise mit "Friedenspflichten" einher, in die die Verträge noch nicht scharf geschaltet sind. Doch bei wichtigen Substanzen wie etwa Simvastatin ist der Anteil des Umsatzes unter Rabattvertrag mit 84 Prozent (2009: 86 Prozent) praktisch unverändert hoch.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Nutzenbewertung

Kein Zusatznutzen für COVID-Kombi Paxlovid® bei Jugendlichen

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Ist das AMNOG bereit für HIV-Innovationen?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
AMNOG-Verfahren: Plädoyer für ein Update

© Springer Medizin Verlag GmbH

AMNOG-Verfahren: Plädoyer für ein Update

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
In der Schwangerschaft soll eine medikamentöse Blutdrucktherapie ab Werten 140/90 mmHg initiiert werden.

© Dragana Gordic - stock.adobe.com

Gestationshypertonie und Co.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft: So gehen Sie therapeutisch vor